Dankeschön für Ehrenamtliche

Auf Einladung der Lennestädter Ehrenamtsbörse (EiL) trafen sich rund 70 Personen im PüttmannsHof in Halberbracht, um gemeinsam bei gegrillten Köstlichkeiten und Getränken ein Dankeschön entgegenzunehmen. Bei seiner Begrüßung ging Hartmut Schweinsberg, Sprecher von EiL, auf den Wert des Dankes ein: „Der Ehrenamtler braucht für sein Tun und Wirken Anerkennung, Wertschätzung und Unterstützung durch die Gesellschaft und den Staat. Ohne die Freiwilligen in den Organisationen sowie in den vielen öffentlichen oder privaten Bereichen kann das Gemeinwesen nicht existieren!“ Auch Bürgermeister Stefan Hundt schloss sich dem Dankeschön an die Ehrenamtler an: „Mein Dank gilt EiL und den mehr als 400 Freiwilligen. Um auch das Ehrenamt zu stützen und weiterzuentwickeln, bitte ich Sie alle, am Zukunftsprojekt www.lennestadt2030.de mitzuarbeiten.“

In der anschließenden Ansprache betonte Dieter Mennekes, Gründer der DIMUS-Stiftung, den Stellenwert und die Bedeutung von bürgerschaftlichem Engagement. Für den musikalischen Rahmen sorgte Martin Segler, der eigens für diese Veranstaltung ein Liederbüchlein erstellt hatte, so dass die Anwesenden immer wieder miteinstimmen konnten. Schließlich galt es, eine Quizfrage zu beantworten: Wie hoch ist der prozentuale Anteil der männlichen Freiwilligen an der Gesamtzahl der ca. 420 Ehrenamtlichen? Siegerinnen wurden hier Angelika Kreikemeier und Doro Heimes. (Lösung: 33,25%)

Abschließend wies Hartmut Schweinsberg auf zwei wichtige Vorhaben hin, mit denen sich EiL intensiver beschäftigen möchte: Wie kann das ehrenamtliche Tun und Denken den Jugendlichen nähergebracht werden? Gibt es Möglichkeiten und Wege auch im ehrenamtlichen Bereich zum Thema Einsamkeit von Menschen und Vereinsamung Anstöße zu geben?